Wriezen
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Der Pflegenotruf ist unter der Telefonnummer 0180 265 55 66 erreichbar.

In der Friedrichstraße 40 (alte Spowa) befindet sich der Laden „meintopshop24“.
Das Team präsentiert stolz eine Neuerung seines Angebots, denn neben Angelzubehör, Kfz Ersatz und Verschleißteile sowie Bürobedarf jeder Art bietet meintopshop24 nun auch den Verkauf von Briefmarken, Paket- und Einschreibemarken an.
Weiterhin können Pakete der DHL angenommen und Retour geschickt werden.
Der Service als Verkaufspunkt der Deutschen Post und Paketshop wird sicherlich dankbar angenommen.
Erneut übergibt die Stiftung Oderfluthilfe des Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg -schlesische Oberlausitz e.V. Fördermittel an Gemeinden im Oderbruch. Insgesamt mehr als 37.000 Euro werden für die Unterstützung von Anschaffungen der Hochwasserabwehr, und für Schulprojekte bereitgestellt.

Die Stiftung Oderfluthilfe des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. setzt sich seit 1997 dafür ein, Oderbruchgemeinden zu unterstützen.
So konnte im letzten Jahr mit Stiftungsmitteln die Ausrüstung mit Jacken, Westen, Schuhen und Lampen für die Deichläufer im Landkreis Märkisch-Oderland erneuert werden. Diesen steht nun moderne Bekleidung und Ausrüstung für ihre verantwortungsvolle Aufgabe zu Verfügung.
In diesem Jahr wurden durch die Stiftung vier Projekte ausgewählt, die sich um Stiftungsmittel beworben haben.
Zu den geförderten Projekten zählen aus dem  Amt Barnim-Oderbruch eine Projektwoche der Schulen im Amtsbereich ,,Landschaft des Oderbruchs“. In der Gemeinde Letschin wird die Anschaffung einer Tragkraftspritze zur Hochwasserabwehr für die Freiwillige Feuerwehr sowie ein Unterkunft- und Sanitätszelt gefördert. Die Stadt Wriezen erhält zur Aufnahme Evakuierter im Hochwasserfall Unterstützung zur Anschaffung von 200 Feldbetten.

Eckhard Steinhaeuser, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Oderfluthilfe: "Mein Dank gilt den Spenderinnen und Spendern, die ihre Solidarität mit den Betroffenen durch Ihre Spenden gezeigt haben. Auch mehr als 15 Jahre nach der verheerenden Flut können wir als Stiftung Oderfluthilfe
deshalb zum Schutz vor der Flut beitragen."

Gernot Schmidt, Landrat Märkisch-Oderland:
„Hochwasserabwehr ist eine wichtige Aufgabe, der sich der Landkreis stellt. Ich freue mich, dass wir weitere starke Partner an unserer Seite haben, die unsere Arbeit unterstützen. Die Förderung zeigt das große Vertrauen, dass in unsere Arbeit gesetzt wird. Dafür möchten wir uns bedanken.“

Förderung von Einzelprojekten aus Mitteln der Stiftung der Diakonie:
-        Amt Barnim-Oderbruch, Projektwoche ,,Landschaft des Oderbruchs", Förderung Schulveranstaltungen im Amtsbereich Fördersumme 5.000 EUR
-        Gemeinde Letschin, Anschaffung Tragkraftspritze für die Freiwillige Feuerwehr Hochwasserabwehr und Schadensbeseitigung Fördersumme 12.000 Euro
-        Gemeinde Letschin, Unterkunft- und Sanitätszelt SAS 45, Fördersumme 2.100 Euro
-        Stadt Wriezen, Anschaffung Ausrüstung zur Aufnahme Evakuierter im Hochwasserfall, 200 Feldbetten & Decken, Fördersumme 17.000 Euro
Zum Bestellen: Mit dieser Karte können Sie die Region zu Fuß, mit dem Rad oder dem Kanu erkunden - mit Begleitheft.
Folgen Sie einfach dem Link.

Der Landesbetrieb Straßenwesen hat die Sanierung der Fahrbahn der Kreuzung

der B 167 mit der K 6436 (Freienwalder Str.) ausgeschrieben.

Die Firma Oevermann Verkehrswegebau GmbH aus Eisenhüttenstadt hat den

Zuschlag erhalten.

Die Bundesrepublik Deutschland investiert 80 T€ in die Sanierung der 3750 m²

Bundesstraße.

Die Deckenerneuerung der Bundesstraße erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Die

Zufahrt aus der Freienwalde Str. bzw. Rondeler Weg ist je nach Bauphase

wechselseitig nicht möglich.

Während der Sanierung wird der Verkehr auf der B 158 durch eine Ampel

halbseitung an der Baustelle vorbeigeführt.

 

Landesbetrieb Straßenwesen
Frage: „Wir beziehen Arbeitslosengeld II. Mein Sohn ist siebzehn Jahre alt und Schüler. In den Sommerferien kann er einen Ferienjob ausüben und verdient dabei in vier Wochen 1.000 Euro brutto. Wie viel wird davon auf das Arbeitslosengeld II angerechnet?"
Antwort: Einkommen, dass Schüler einer allgemein- oder berufsbildenden Schule in den Schulferien erzielen, wird nicht auf das Arbeitslosengeld II / Sozialgeld angerechnet, soweit sie unter 25 Jahre alt sind. Weitere Voraussetzung ist, dass sie keine Ausbildungsvergütung erhalten, der Ferienjob längstens vier Wochen im Kalenderjahr ausgeübt wird und nicht mehr als 1.200 Euro brutto verdient wird. Dauert der Ferienjob länger oder ist der Betrag höher, ist das Einkommen bis höchstens 1.200 Euro anrechnungsfrei, soweit es innerhalb der ersten vier Wochen erzielt wurde.
Auf die Frage bezogen bedeutet das, das von den innerhalb von vier Wochen verdienten 1.000 Euro nichts auf Arbeitslosengeld II angerechnet wird. Der Sohn darf das Geld also komplett behalten. Die 1.200 Euro gelten nur für Ferienarbeiten von einer Dauer von „höchstens vier Wochen je Kalenderjahr“. Wer beispielsweise schon in den Osterferien zwei Wochen gejobbt und damals 300 Euro verdient hat, hat damit bereits zwei Wochen seines Anspruchs „verbraucht“. In den Sommerferien darf der Schüler dann höchstens noch zwei weitere Wochen arbeiten und dabei anrechnungsfrei 900 Euro verdienen.

Die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg gehört mit zu den ersten Handwerkskammern in Deutschland, was den Einsatz moderner Internetanwendungen angeht. Das wurde erneut während der ersten Frühjahresvollversammlung in der  Handwerkskammer deutlich, auf der das „Handwerkerradar“ und das „Lehrstellenradar“  als die ideale Ergänzung zur Handwerkersuche  und zur Lehrstellen- und Praktikumsbörse der Internetseite der Handwerkskammer vorgestellt wurden.

Robert Schwaiger, Geschäftsführer der ODAV AG - Gesellschaft für Informatik und Telekommunikation in Straubing,

stellte den Repräsentanten des ostbrandenburgischen Handwerks die neuen Internetanwendungen vor. So ist das gerade von der ODAV entwickelte Handwerkerradar eine attraktive Möglichkeit für die Suche nach einem qualifizierten Handwerker, die von den ersten Handwerkskammern Deutschlands angewendet wird, darunter von der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg. Alle 53 Handwerkskammern, erläuterte Schwaiger, haben einen aktuellen Bestand von über 500 000 Unternehmen in ihrer jeweiligen Handwerkersuche veröffentlicht. Darauf kann sich das Handwerkerradar stützen.

Der einen Handwerker suchende Bürger lädt unter  www.handwerkerradar.de die App auf sein Handy herunter und kann durch komfortable Suchfunktionen den schnellen Kontakt zu Handwerksbetrieben in seiner Nähe finden. Dazu gehören übersichtliche Ergebnislisten und Kartendarstellungen. Die interaktive Radaransicht führt schnell zum Ergebnis. Noch nie war es so einfach, einen Handwerker zu finden. Mittels einer Angebotsfunktion kann sich der potenzielle Auftraggeber von bis zu drei Betrieben ein Angebot erstellen lassen. Zurzeit sind 115 000 Unternehmen auf diesem Wege auffindbar. Anfragen liegen von 35 weiteren Handwerkskammern vor.           

Das Lehrstellenradar

Ein zweites brandneues Instrument gibt die  Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg den Ausbildungs- bzw. Praktikumsplatzsuchenden jungen Leuten mit dem Lehrstellenradar an die Hand. Zurzeit nutzt jeder zweite Jugendliche in Deutschland das Internet mobil. Im Oktober 2011 wurde das Lehrstellenradar entwickelt, um diesen Gewohnheiten entgegen zu kommen. Es stützt sich auf Projekte und Initiativen von Handwerkskammern und Verbänden zur Gewinnung des Berufsnachwuchses. Es wendet sich an Schulabgänger, Eltern und Lehrer. Der Jugendliche kann mit seinem modernen Handy ( iPhone und Android Smartphone) auf die Suche nach dem gewünschten Ausbildungs- oder Praktikumsplatz sowohl in seinem Ort als auch in vielen Regionen der Bundesrepublik gehen. Er kann auch ein eigenes Profil erstellen und ständig passende Angebote von Unternehmen empfangen. 25 Handwerkskammern arbeiten bisher mit dem  Lehrstellenradar, die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg gehört dazu. Bisher haben über 9 500 Jugendliche in Deutschland die kostenlos angebotene App auf ihrem Handy installiert. Sie haben die Möglichkeit, gegenwärtig unter 16 000 freien Lehrstellen deutschlandweit zu wählen, in Ostbrandenburg sind es noch mehr als 300.

Das Lehrstellenradar finden die jungen Leute unter www.lehrstellen-radar.de