Wriezen
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Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf dem Markt

KaiserWilhelmDenkmal1912 Am 1. September wurde das nach Entwürfen des Berliner Bildhauers Splinth erbaute Denkmal eingeweiht. An der Weihe nimmt Generalfeldmarschall Graf v. Haeseler aus Harnekop teil. Der Bau kostete 30.989 Mark und 98 Pfennige.

1974 erfolgt der Abriss des Sockels des Kaiser-Wilhelm-Denkmals auf dem Markt. Die Löwen kommen zunächst auf den Kinderspielplatz am Bahnhof, dann aber vor das Rathaus in der Freienwalder Straße.

Kalkbrennerei

Am Wriezener Hafen erbaute 1860 der Kaufmann Schmelzer eine Kalkbrennerei, die1864 ausgebaut wurde. 1926 wurde die Kalkbrennerei wegen Unrentabilität aufgegeben. Die ehemalige Fabrikantenvilla und die beiden Kalköfen blieben erhalten, sind heute denkmalgeschützt.

Kampfmittelfreiheitsbescheinigung

braucht ein Bauherr in unserem kampfmittelveFriedhof - Lageplanrdächtigen Gebiet als Voraussetzung für die Erteilung einer Baugenehmigung.

Kanonenboot "Oderbruch"

1861 Die Bürger Wriezens wurden aufgefordert, für die deutsche Flotte zu sammeln. Die Bewohner des Oderbruchs sollten ein Kanonenboot "Oderbruch" zusammenbringen.

Kirchhof Wriezen

Wie überall lag in den ältesten Zeiten der Begräbnisplatz um die Kirche, was auch für die Marienkirche gilt.

1573 Wie das Schoßregister aus dem Jahre bemerkt, hat man den Friedhof um diese Zeit noch vergrößert, indem man drei wüste Bürgerhausstellen einebnete und mit zum Kirchhof zog. Trotzdem mangelte es bald wieder an Raum, da die Pest so unzählige Opfer forderte.

1600: Der Friedhof an der Marienkirche war so überfüllt, dass "fast kein Ort zu finden, dahin man einen Toten hinlegen oder begraben könnte." Dieweil nun vom Rat "ein Ort hart für der Stadt gezeiget worden, daraus ein bequemer Gottesacker zu machen ... so haben sich die Vizitatoren des Rates Vornehmen gefallen lassen und denselben Orts Acker hiermit zur Begräbnisstätte verordnet." Dies war der Anfang des heutigen Friedhofs an und auf dem Luisenberg. "Und sollen zu dessen Anrichtung nicht allein die Bürger hier in der Stadt, sondern auch die Dorfschaften im Bruch, welche hier die Toten von altersher begraben lassen, auch künftig begraben lassen sollen, dazu contributieren" – also die Mitgestaltung des Gottesackers tragen. Es wurde gleichzeitig verordnet, damit die Begräbnisstätte besser in Schwung käme, dass der Friedhof in der Stadt auf vier Jahre gänzlich zu schließen sei. "Wenn aber von benachbarten Staatspersonen und Bürgern jemand in der Kirche liegen wollte, demselben soll es gewährt bleiben, doch soll hierfür von jeder Grabstelle in der Kirche, klein oder groß, ein rheinisch Florin der Kirche erleget und bei den Vorstehern jährlich mitberechnet werden. Im Dienst befindlichen Bürgermeister und Kirchenvorsteher hatten jedoch freies Begräbnis in der Kirche.

1633: "Nachdem man sich gar nicht mehr zu helfen wusste, wurde nun doch der Friedhof am Luisenberg am 2. Oktober durch Inspektor Reimann, der sich als Predigttext gewählt hatte: Ich liege und schlafe ganz in Frieden!, geweiht und somit nutzbar. Bis dato lag der Friedhof gänzlich ohne Bewährung und diente als Weide.

1641: Grauenhaftes hörte man über den Sanitätsdienst. Weil es an Mitteln mangelt, hat man die Leichen öfters ein Jahr, auch länger, unbegraben stehen lassen.

1789 Der Kirchhof erhielt die Feldsteinmauer.

Der Friedhof am Luisenberg ist heute über 5 ha groß, nachdem 1850 (von Oekonom J.L. Paetsch Land dazugekauft), 1851 (Schenkung von Kammerdirektor von Rabe), 1863 (3 Morgen), 1861 (Witwe Katz schenkte dafür 300 Taler), 1875 (Kauf für 6.000 Mark), 1892, 1907 und 1924 die Fläche weiter abgerundet wurde.

1930 Die Friedhofshalle wurde neu hergerichtet und mit elektrischer Beleuchtung versehen. Der nach Lüdersdorf zu gelegene Teil wurde bepflanzt und hergerichtet. Ein besonderes Stück Land war hier einem Urnenhain vorbehalten.

Klawitter, Uwe

(geb. 09.09.1958 in Wriezen)

26.10.2003 - 28.09.2009 CDU-Stadtverordneter zu Wriezen.

Kleinkinder-Bewahranstalt Wriezen

1912 Friedrichstr. 29

Koyenuma-Komitee

1998 gründet am 9. September

Kreis-Arbeitshaus

1856 Der Kreistag beschloß am 22.10. den Bau des neuen Kreis-Arbeitshauses in Wriezen, damit das Gesetz über die praktische Armenpflege vom 21.5.1855 wirksam werde. Von der evangelischen Gemeinde wurde erbpachtweise ein Grundstück von 38 Morgen in der Frankfurter Vorstadt erworben.

1858 Die gesamten Baukosten für den Bau des Arbeitshauses betrugen 8.970 Taler 14 Gr. und 10 Pf. Am 22.11. fand die erste Aufnahme in das Haus, dass für 30 Männer und 15 Frauen bestimmt war, statt. "Die Wirksamkeit der Anstalt erwies sich als eine günstige, indem von Gütern und Gemeinden Personen dorthin geschickt wurden, welche weder für Miete noch Unterhaltung sorgen wollten." Durch Ackerbestellung erwarben die Insassen, die von einem Aufseher und einem Inspektor betreut wurden, den Unterhalt. Das Ganze wurde verwaltet von einem Vorstand, dessen Vorsitzender lange Zeit der Gutsbesitzer Ribbach aus Schulzendorf war.

Kriegsopfer (1939-1945)

Zum Gedenken an die gefallenen und vermissten Wriezener Bürger des 2.Weltkrieges:

Hermann Abel, Kurt Adam, Hermann Ahrend, Georg Altmann, Joachim Bach, Günter Bachmann, Bruno Bagull, Walter Bastian, Fritz Baumgarten, Fritz Becker, Fritz Bensel, Willi Benner, Fritz Bergemann, Eberhard Beuchel, Hermann Beyer, Robert Birkle, Karl Birkholz, Paul Bielitzka, Horst Blanke, Erwin Blömer, Herbert Blohm, Max Bohm, Gerhard Borrmann, Erhard Bordis, Herbert Boyde, Max Böhlendorf, Heinz Böhlke, Edmund Böhm, Erwin Brehner, Walter Brosinski, Martin Brunkow, Herbert Buchwald, ...... Brunkow, Heinz Bute, Karl – Heinz Buske, Wilhelm Büttner, Willy Casper, Erwin Dahlke, Karl Dahms, Hermann Daue, Heinrich Deyda, Gustav Diekhoff, Walter Dummann, Wilhelm Dumont, Heinz Ebeling, Rolf Eggers, Fritz Eiser, Friedrich Eichmann, Ernst Engel, Karl Falkenthal, Paul Falkenthal, Karl Fehlau, .... Felske, Willi Fenske, Karl Fedeler, Erwin Fischer, Horst Fitzner, Karl Fischer, Rudolf Fietzek, Gerhard Flügge, Heinz Franke, Herbert Franke, Heinz Fritsche Franzkowiak, Fritz Friedrich, Gustav Friedrich, Willy Fredrich, Fritz Frommann, Wolfgang Fröhbrodt, Paul Galle, Rudolf Gellendin, Heinz Gensmer, Paul Gericke, Heinz Glanz, Fritz Glietz, Herbert Götze, Helmut Graf, Karl Grawe, Harry Grabowski, Werner Grieger, Heinz Grube, Kurt Grube, Otto Gülisch, Willi Gülisch, Paul Gurschinski, Walter Haabe, Heinz Hagen, Paul Hanf, Werner Hanisch, Hubert Hanisch, Axel Hasenklever, Erich Häusler, Herbert Haupt, Fritz Haupt, Wilhelm Haupt Werner Heinschke, Alfred Heene, Richard Heinze, Heinz Heinschke, Wilhelm Heidemann, Gustav Heinrich, Heinz Heckel, Herbert Helm, Karl Herker, Walter Hermerschmidt, Karl Herzog, Waldemar Herforth, Arthur Hoell, Heinz Höhne, Werner Hoffmann, Werner Holzfuss, Alfred Holzfuss, Heinz Hoppe, .... Holtmann, Günther Höhne, Werner Höhne, Heinz Hörnicke, Heinz – Jürgen Hückel, Erwin Hübner, Ernst Jahn, Werner Jagdmann, Heinz Jäger, Willi Justin, August Kahlbaum, Adolf Gustav Kahtz, Paul Kaiser, Karl – Heinz Kalies, Alfred Kammel, Kurt Kandulla, Karl Kädling, Werner Kietzmann, ........ Kiehl, Edwin Kirste, Alfred Kirste, Fritz Klatt, Jürgen Klatt, Erhard Klamert, Fritz Kleinfeld, Kurt Klinke, Emil Kluge, Willi Kluge, Erich Knop, Kurt Knäringer, Wolfgang Koch, Karl – Heinz Kolberg, Karl – Heinz Köhler, Friedrich Konrad, Gustav Kösling, Walter Krause, Paul Krämer,Bernhard Krenzien, Richard Kritzler, Paul Kroll, Walter Kulicke, Otto Kulicke, Walter Kunkel, Erhard Kuntze, Werner Kurz, Willi Kurz, Ernst Kusnow, Kurt Lanzendorf, Helmut Lattke, Walter Lattke, Gerhard Liborius, Günter Librius, Heinz Liesegang, Wilhelm Linke, Walter Linke, Heinz Lindholz, Fritz Lippert, Gerhard Lehmann, Paul Lehmann, Willi Lehmann, Franz Lehmann, Paul Lehme, Willi Lengert, Paul Lobbes, Georg Luft, Heinz Lüdicke, ..... Manke, Gustav Manthey, Kurt Makies, Willi Margenfeld, Walter Masche, ..... Matting, Mattias Walter, .... Matuschke, Herbert Meene, Eduard Mehnert, Meinass Heinrich, Georg Menz, August Meyhak, Herbert Mieseler, Joachim Mieseler, Lothar Mietling, Günter Miekley, Waldemar Molzahn, Willi Musiklack, Fritz Müller, Ulrich Naese, Otto Natisch, Otto Nämsch, Horst Neuendorf, Max Oelke, ...... Nowadnik, Gerhard Oge, Dieter Oldenburg,Heinz Olke, Walter Pauli, Otto Pawlowski, Erich Peetz, Gerhard Petzholtz, Fritz Pelkmann, ..... Petzold, Otto Pillatzke, Fritz Plontke, Fritz Plöntzke, ..... Pohland, Harry Pokatzki, Heinz Pokatzki, Kurt Pöschel, Johann Pörsel, Karl Prenzlow, Karl – Heinz Prenzlow, Erwin Priess, Joachim Quasdorf, Wilhelm Radicke, Friedrich Ramthun, Horst Redlich, Hans – Jörg Reiche, Heinz Reinwald, Heinrich Richter, Herbert Riemelt, Willi Riemelt, Georg Rieseweber, Wilhelm Rieseweber, Willi Riemann, Hans Rohloff, Otto Rohloff, Hans Roik, Walter Rose, Herbert Rost, Heinz Rost, Johann Rüdiger, Richard Sasse, Rudi Sahr, Willi Sandow, Alfred, Heinrich Saul, Werner Schallert, Wilhelm Scheidemann, Gerhard Schilling, Karl–Friedr. Schimming, Josef Schindel, Emil Schirrmeister, Alfred Schälicke, Erwin Schmidt, Otto Schmidt, Walter Schmidt, Ernst Schmidt, Siegfried Schneider, Richard Schneider, Reinhard Schneider, Ernst Schreiber, Otto Schulz, Friedrich Schulz, Albert Schulz, Fritz Schulz, Georg Schulze, Gerhard Schulze, Paul Schulze, Hans Schumann, Peter Schuster, Paul Schütz, Fritz Schwensow, Walter Seels, Erwin Seidelt, Heinz Seidler, Gerhard Siegler, Hans Siech , Erich Settekorn, Gerhard Sebbin, Walter Sommer,Max Spenn, Reinhold Spremberg, Alfred Stabenow, Gerhard Steffen, Gustav Stehnicke, Johann Sternekieker, Heinz Stein,Karl Stock, Heinz Strauss, Hans – Joachim Strauss, Wilhelm Strose, Alfred Täge, Paul Tesch, Wilhelm Texheimer, Otto Thielecke, August Thunak, Heinz Thunak, Wilhelm Thunak, Karl Urban, Günter Vierke, Wolfgang Vogel, Johann Vollmers, Willi Weber, Herbert Weitzel, .... Weiand, .... Welk, Otto Wendig, Heinz Wienig, Robert Willemsen, Bruno Wilke, .... Woike, Wilhelm Wolff, Heinz Wolter, Walter Zernikow, Siegfried Zernikow, Fritz Zernegall, Hans Zietlow, Otto Ziethen, Willi Zimmermann, Fritz Zimmermann, Gerhard Zirr, Otto Ziske

Küster, Peter

petkues(geb. 20.10.1970 in Wriezen)

Seit dem 26.10.2003 Stadtverordneter zu Wriezen, seit 26.08.2010 Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung.