FFW Lüderdorf

Nach ca. 8-wöchiger Vorbereitung von Andreas Bahr (DRK MOL) und Thomas Gieseler (FFW Wriezen/Ortswehrführer Lüdersdorf) ertönten am 29.11.2019 um 18:05 Uhr die Sirenen und Meldeempfänger der Löschgruppen Lüdersdorf, Biesdorf und Frankenfelde sowie der SEE Strausberg (Sanität Strausberg im DRK-Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree).  Gemeldet wurde ein Schwelbrand im Gemeindehaus Lüdersdorf mit 14 zum Teil schwer verletzten Personen sowie einigen Vermissten- also ein Massenanfall von verletzten Personen. Insgesamt 20 Kameraden der Feuerwehr sowie 20 Kameraden des DRK konnten, am Einsatzort eingetroffen, jedoch schnell feststellen, dass es sich zum Glück „nur“ um eine Übung handelt, welche jedoch sehr ernstgenommen und in mehr als zwei Stunden erfolgreich abgearbeitet wurde. Die Verletzten wurden medizinisch versorgt, der wiederaufflammende Brand im Objekt gelöscht, die Vermissten gefunden. Insgesamt eine sehr gelungene Übung, die den Beteiligten einiges abverlangte. Hierbei zeigten die eingesetzten Kameraden, welche zum Teil sehr jung und im ersten Einsatz waren, ein ruhiges und professionelles Auftreten. Auch eingebaute Störenfriede wurden immer mit viel Geduld beruhigt.

Besonders hervorzuheben ist die Leistung der 14 eingesetzten Statisten, die mehrere Stunden in der Kälte überzeugend ihre Rollen spielten. Diese wurden im Vorfeld der Übung professionell von freiwilligen Unterstützern des DRK geschminkt und hergerichtet, sodass die Verletzungen täuschend echt aussahen.

Nach dem Ende der Übung erfolgte eine gemeinsame Auswertung im Gemeindehaus Lüdersdorf. Für eine hervorragende Versorgung sorgte neben den beiden Initiatoren vor allem die Vorsitzende des Heimatvereins Anke Hennig.

 

Insgesamt eine sehr gelungene und auch wichtige Übung, die nach Meinung aller Beteiligten regelmäßig wiederholt werden sollte.

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: FFW Lüderdorf

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FFW Lüdersdorf (05.12.2019)

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