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Stadtlexikon - Buchstabe: E |
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1850 Friedrich Wilhelm Graetz, 1898 Ludwig Herlth, 1909 Heinrich Lehmpuhl, 1914 Robert Jänicke, 1921 Adolf Schwarzmeier, 1922 Wilhelm Lehmann, 1925 Herrmann Haase, 1925 Regierungsrat Gürich, 1931 August Hülse, 1975 Anatoli Kowalenko, 1994 Dr Nobutsugu Koyenuma posthum, 1995 Martin Fuchs, 2003 Hartmut Meyer, 2006 Dr. Peter Hanke. |
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Man kann annehmen, dass der Name auf einen beträchtlichen Eichenbestand zurückzuführen ist. Die Geschichte der Gutsherren zu Eichwerder ist wechselhaft, eine durchgängige Familientradition nicht erkennbar.
1748 Der Hof- und Kirchenrat Carl Philipp Menzel bestimmte den Eichwerder (gemarkungsmäßig zu Altwriezen gehörig) zum Siedlungsort für 33 Familien. Die Häuser für die Familien waren 1756 fertig, aber erst 7 Familien angesetzt.
1780 Am 11.03. wurde der wohl berühmteste Sohn der Gemeinde ó Crelle, August Leopold geboren.
1791 170 Einwohner
1840 313 Einwohner
1922 Das Denkmal für die gefallenen Soldaten aus der Gemeinde - Dorfmitte wird eingeweiht.
1925 425 Einwohner
1928 Jäckelsbruch eingemeindet
1946 725 Einwohner - Bis 1946 soll, so nach Angaben älterer Bewohner, Gastwirt Böhm das Wirtshaus geführt haben.
1949 In Sahr`s Gaststätte erfolgte die Gründung des Sportvereins.
1971 480 Einwohner
1998 360 Einwohner - Nach zustimmendem Bürgerentscheid erfolgt die Eingemeindung in die Stadt Wriezen zum 01.01. |
| Eiserne Elle und Eiserner Fisch |
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Im Mittelalter an der Außenseite des Rathauses angebracht zur Mahnung an die Kaufleute, das richtige Maß und Gewicht einzuhalten. Diebe soll man hängen und wer unrecht Maß und Gewicht verwendet. |
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Im Jahre 1911 erfolgte der Anschluss der Stadt an das Stromnetz
1953 "In unserer Siedlung ist die Stromversorgung, nachdem schon einmal ein neuer Draht gezogen wurde, noch immer so schlecht, dass es unmöglich ist, bei dem Licht zu Nähen oder andere Arbeiten zu verrichten. Von unserem Radio bekommen wir nur zeitweise etwas zu hören. Das schwächt sich aber sofort wieder ab. Außerdem warten wir seit langem auf ein Ersatzstück, dass an unseren Zählern schon vor einigen Jahren ausgebaut wurde. Damals wurde uns versprochen, dass wie es schnellstens wiederbekommen sollten." |
geb. 14.12.1831; gest. 16.01.1919. Stadtverordneter und besoldeter Ratsherr in Wriezen. Spendete für soziale Zwecke. |
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Am 30. Februar 1982 bildet sich eine Gruppe in Wriezen, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Sprache gemeinsam zu erlernen und zu praktizieren. Briefkontakte werden später in über 80 Länder geknüpft.
1986 besuchten französische Esperantisten Wriezen.
An zahlreichen Veranstaltungen im Inland und in den sozialistischen Staaten (Polen, CSSR, Litauen, Ungarn und Bulgarien) nahmen einzelne Wriezener Esperantisten teil.
1989 ist nach hiesiger Kenntnis die organisierte Gruppen-tätigkeit "eingeschlafen". |
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Geb. am 15. Juli 1811 in Wriezen, gest. am 7. Dezember 1887 in Berlin. Orthopäde. Arbeitete vorwiegend in der Erforschung der Skoliose und errichtete 1851 an der Weidendammer Brücke in Berlin ein Institut für Orthopädie. |
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Zu Garnisonszeiten das Gebiet, auf den heute die Laurentiuskirche steht. |
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